Eingedeutscht und neu gedeutet

Ob es sich um Spots dreht, die angeblich gefilmt werden, oder Editors, die keine sind, sondern nur Journalisten – Beispiele dafür, wie englische Begriffe kaum hinterfragt ins Deutsche übernommen und dabei umgedeutet werden gibt es viele. Weit verbreitet scheint diese Phänomen sprachlichen Dünnbrettbohrens insbesondere in der Medienbranche zu sein, wie der Spiegel-Autor Peter Littger in seinem Artikel auf sehr unterhaltsame Art und mit zahlreichen Anschauungsbeispielen beschreibt, dessen Lektüre Ihnen hiermit ans Herz gelegt sei. Auch in anderen Kreisen führt die falsche Verwendung englischer Wörter oder Floskeln im schlimmsten Fall zu Missverständnissen, im günstigsten vielleicht zu nicht beabsichtigten humoristischen Nebeneffekten. Auch hierzu gibt es einen schönen Beitrag vom oben genannten Autor.

Viel Spaß damit und viel Erfolg beim Vermeiden englischer Sprachfallen wünschen Ihnen Ihre Dolmetscher von euro communication.

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