Daran wäre vielleicht sogar ein Dolmetscher gescheitert

Verzwicktes sprachliches Missverständnis im britischen Fernsehen: Der Snowboarder Billy Morgan wurde im BBC nach dem olympischen Slopestyle-Rennen in Sotschi gefragt, wie er denn den schwierigen Kurs angegangen sei. Morgan bekannte, dass er am Start durchaus Ehrfurcht verspürt, dann jedoch beschlossen habe, alles auf eine Karte zu setzen und einfach sein Bestes zu geben. Dazu bediente er sich des in der Jugendsprache gebräuchlichen „Huck it“ – die spießigere Erwachsenenwelt würde wohl so etwas wie „Augen zu und durch“ sagen. Leider konnte der BBC-Reporter mit „Huck it“ gar nichts anfangen und befürchtete sogar, sich verhört und ein allseits bekanntes Fluchwort vernommen zu haben. Ebenso die Senderegie, die das Interview unverzüglich abbrach und sich bei den Zuschauern für die obszöne Sprache entschuldigte …

Während hier der entsprechende Artikel im ‚Telegraph‘ nachgelesen werden kann, erläutert das Urban Dictionary, was es mit ‚Huck it‘ wirklich auf sich hat.

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